Kürzlich ist eine Bohranlage der neuen Generation mit dualem Wasser-Gas-Modus und einer maximalen Bohrtiefe von 500 Metern in die Massenproduktion gegangen und auf den Markt gekommen. Positioniert für „All-Szenario-Anpassungsfähigkeit und Tiefloch-Effizienz“ adressiert diese Ausrüstung präzise die Herausforderungen beim Bohren in verschiedenen Geländen und Formationen durch ihre nahtlose Umschaltfähigkeit zwischen Wasser- und Gas-Dualmedium. Sie demonstriert außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit bei der Notwasserversorgung, der Geothermie-Erschließung, der Mineralstoffexploration und der geologischen Überwachung und bietet einen neuartigen Weg für die Modernisierung des Industriemodells, was weitreichende Aufmerksamkeit erregt.
Dieser Durchbruch in der Szenario-Anpassungsfähigkeit resultiert aus präzisen Erkenntnissen über komplexe Bauanforderungen. Durch die Integration von Rollenmeißel- und Bohrhammer-Technologien innoviert die Anlage mit einem integrierten Luft-Wasser-Antriebskopf-Design. Sie schaltet flexibel zwischen den Betriebsmodi basierend auf den Anforderungen vor Ort um und erreicht eine umfassende Abdeckung: stabiles Bohren in Weichgestein, schnelles Bohren in Hartgestein und wasserunabhängiges Bohren in wasserarmen Bedingungen. In wasserarmen Umgebungen wie den trockenen nordwestlichen Regionen und Hochgebirgswüsten nutzt der pneumatische Bohrmodus Hochdruckluftkompressoren, um Hochfrequenzschläge vom Bohrhammer anzutreiben und so zähe Formationen wie Kiesschichten und magmatische Gesteine effizient und ohne Wasserabhängigkeit zu durchdringen. In wasserreichen Gebieten wie dem bergigen Südwesten und den Tieflandfeuchtgebieten sowie in weichen Schichten nutzt der Wasserbohrmodus ein Schlammpumpen-Kreislaufsystem, um die Bohrlochwände zu stabilisieren. Dies mindert effektiv das Einsturzrisiko beim Bohren durch Erd- und Sandschichten und gewährleistet die Baustabilität.
Kürzlich ist eine Bohranlage der neuen Generation mit dualem Wasser-Gas-Modus und einer maximalen Bohrtiefe von 500 Metern in die Massenproduktion gegangen und auf den Markt gekommen. Positioniert für „All-Szenario-Anpassungsfähigkeit und Tiefloch-Effizienz“ adressiert diese Ausrüstung präzise die Herausforderungen beim Bohren in verschiedenen Geländen und Formationen durch ihre nahtlose Umschaltfähigkeit zwischen Wasser- und Gas-Dualmedium. Sie demonstriert außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit bei der Notwasserversorgung, der Geothermie-Erschließung, der Mineralstoffexploration und der geologischen Überwachung und bietet einen neuartigen Weg für die Modernisierung des Industriemodells, was weitreichende Aufmerksamkeit erregt.
Dieser Durchbruch in der Szenario-Anpassungsfähigkeit resultiert aus präzisen Erkenntnissen über komplexe Bauanforderungen. Durch die Integration von Rollenmeißel- und Bohrhammer-Technologien innoviert die Anlage mit einem integrierten Luft-Wasser-Antriebskopf-Design. Sie schaltet flexibel zwischen den Betriebsmodi basierend auf den Anforderungen vor Ort um und erreicht eine umfassende Abdeckung: stabiles Bohren in Weichgestein, schnelles Bohren in Hartgestein und wasserunabhängiges Bohren in wasserarmen Bedingungen. In wasserarmen Umgebungen wie den trockenen nordwestlichen Regionen und Hochgebirgswüsten nutzt der pneumatische Bohrmodus Hochdruckluftkompressoren, um Hochfrequenzschläge vom Bohrhammer anzutreiben und so zähe Formationen wie Kiesschichten und magmatische Gesteine effizient und ohne Wasserabhängigkeit zu durchdringen. In wasserreichen Gebieten wie dem bergigen Südwesten und den Tieflandfeuchtgebieten sowie in weichen Schichten nutzt der Wasserbohrmodus ein Schlammpumpen-Kreislaufsystem, um die Bohrlochwände zu stabilisieren. Dies mindert effektiv das Einsturzrisiko beim Bohren durch Erd- und Sandschichten und gewährleistet die Baustabilität.